Die Iglauer SprachinselGeschichte bewahren · Zusammenhänge verstehen
DeutschČeština
Quellen & Links

Literatur und Quellen

Quellen

Beleg: Anton Altrichter, Dörferbuch der Iglauer Sprachinsel, Vorwort.

Vertreibung und Familienerinnerung

Literatur und Belege zu den Beiträgen

Anton Altrichter: Dörferbuch der Iglauer Sprachinsel

Weitere Quellen

Geschichte

Quellen zur Einordnung: United States Holocaust Memorial Museum: Einführung in den Holocaust; Deutsches Historisches Museum: Protektorat Böhmen und Mähren; Haus der Geschichte: Flucht und Vertreibung; Ladislav Bukovszky: Bevölkerungsaustausch zwischen Galanta und Nyíregyháza, Pamäť národa 1/2007, Ústav pamäti národa.

Hussitenzeit

Encyklopedie Prahy 2, Neustädter Rathaus · Prague City Tourism, New Town Hall · Universität Leipzig, Prag 1409

Luxemburger

Deutsche Biographie

Přemysliden

Deutsche Biographie · Nationalmuseum Prag · Bistum Regensburg

Bildnachweise: Přemysliden in der Königsaaler Chronik, 14. Jahrhundert, unbekannter Urheber, gemeinfrei. Gesamtansicht von Kloster Saar, 18. Jahrhundert, unbekannter Urheber, gemeinfrei; Reproduktion nach Zelená hora u Žďáru nad Sázavou, SUPP, Prag 1997.

Protektorat

Belege: Stadt Iglau/Jihlava: Ausstellung zu 1939; Erlass vom 16. März 1939, Art. 1; Stefan Johann Schatz: Schulplanung, Schulraub und Schulbau als „Volkstumsarbeit“, 2021.

Quellen zur Einordnung: United States Holocaust Memorial Museum: Einführung in den Holocaust; Deutsches Historisches Museum: Protektorat Böhmen und Mähren; Deutsches Historisches Museum: Besetzung des Sudetengebietes 1938.

Überlieferter Websitebestand

Ständeherrschaft

Polabské muzeum · Stadt Opava · Österreichische UNESCO-Kommission, Dokumentenerbe des Staatsarchivs

Vertreibung

Quellen zur Einordnung: Haus der Geschichte: Flucht und Vertreibung; Ladislav Bukovszky: Bevölkerungsaustausch zwischen Galanta und Nyíregyháza, Pamäť národa 1/2007, Ústav pamäti národa.

Überlieferter Websitebestand

Erzählungen, Sagen und Fabeln

Textgrundlage: Überlieferter Websitebestand, Beiträge „Gschichtla“ und „Berghäuerzug“.

Essen und Küche im Tages- und Jahreslauf

Quelle: Überlieferter Websitebestand, „Ostern“, Abschnitt Gründonnerstag.Zur überlieferten Schilderung →

Quelle: Anton Altrichter, Dörferbuch der Iglauer Sprachinsel, Ebersdorf. Ebersdorf erkunden →

Museumsquelle: Národní muzeum v přírodě, Muzeum v přírodě Vysočina: „Bramborová sobota“.

Kirche, Glaube und Gewissen

Örtliche Grundlage: Anton Altrichter, Dörferbuch der Iglauer Sprachinsel, Schlappenz; bereitgestellter Websitebestand „Kulturelles“ und „Weihnachten“.

Primärquellen: Stuttgarter Schulderklärung, 19. Oktober 1945; Zweites Vatikanisches Konzil: Nostra aetate, 28. Oktober 1965, besonders Abschnitte 4–5.

Mundart – die Sprache des Alltags

Grundlage: Gschichtla aus dem überlieferten Websitebestand. · Hertha Wolf-Beranek: Besprechung der Untersuchung von Wilfried Stolle, 1972

Recht, Streit und Gericht

Forschungsnachweis: Čeština brněnsko-jihlavské sbírky městských právních nálezů, Jazykovědné aktuality 52, 1/2, 2015; amtliches Forschungsregister STARFOS.

Willkommen

Überlieferter Websitebestand

Aktron: Jihlava, krajina u Rančířova, 20. September 2025. CC BY-SA 4.0.

Wesenz / Věžnice

Gerichtsgeschichten des Iglauer Oberhofs

J. A. Tomaschek: Der Oberhof Iglau in Mähren und seine Schöffensprüche aus dem XIII.–XVI. Jahrhundert. Innsbruck: Wagner’sche Universitäts-Buchhandlung, 1868.

Der Müller Czepl und seine Frau – wenn Gerüchte vor Gericht enden

Pistau – der halbe Hof, um den zu spät gestritten wurde

Wilenz – was die Hochzeit am späteren Erbe änderte

Ebersdorf – ein Vater, ein verletzter Sohn und die Grenze des Zeugnisses

Stecken, Schrittenz und Wonau – die Mühle und die gefährliche Anschuldigung

Wolframs 1511 – als der Wiesenstreit vor Gericht eskalierte

AHISTO – weiteres Digitalisat der Edition

Kloster Saar, Grundherrschaft und Bergbau

Maria Dorda-Ebert: Die Herrschaft des Zisterzienserklosters Saar und die Volkszugehörigkeit seiner Untertanen (Menschen, die einer Grundherrschaft oder einem Landesherrn unterstanden) in den Jahren 1407, 1462 und 1483. Bohemia 7 (1966). Bohemia.

Tomáš Somer: Smil z Lichtenburka a žďárský klášter. Historica Olomucensia 36 (2009).

Urkunde 1257: Codex diplomaticus et epistolaris regni Bohemiae [Deutsch: Urkunden- und Briefbuch des Königreichs Böhmen], V/1, Nr. 138. Älterer Nachweis bei Dorda-Ebert: CDM III, Nr. 259. Urbare: Metoděj Zemek / Josef Pohanka: Nejstarší žďárské urbáře 1407, 1462, 1483 [Deutsch: Die ältesten Urbare von Saar aus den Jahren 1407, 1462 und 1483; Urbare sind Verzeichnisse von Besitz und Abgaben], Brno 1961.

Zur Nennung von acht Deutschen in Pelles (Polnička) im Jahr 1483: Dorda-Ebert, ebenda, Tabelle „Pelles / Polnička“, Spalte 1483.

Quellen zu Verständigung und Gegenwart

Behandelt werden die ausdrücklich datierten Vorgänge von 1997 und 2025. Die gerichtliche Entscheidung wird als damaliger Beschluss wiedergegeben, nicht als Aussage zum Abschluss sämtlicher Folgeverfahren. Die politische Einordnung steht im Beitrag unter „Die Mahnung dieses Museums“.

Die Toten von Budinka · Quellen und Nachweise

Namensschreibweisen, Geburtsjahre und Gruppen nach der dokumentierten Gedenkinschrift, keine genealogische Zuordnung.

Abweichendes Geburtsjahr Anton Beer: Zeitung 1899, veröffentlichte Abschrift der Gedenkinschrift 1900. Bis zur Prüfung eines Personenstands- oder Identifizierungsnachweises werden beide Angaben genannt. Die Zeitung wurde nur auszugsweise ausgewertet; die Fortsetzung des Beitrags liegt in der hochgeladenen Titelseite nicht vor.

Literatur

Inge Spannagel -Lösel
R.Toliver u. T.J.Constable
Bernd G. Längin
Eckhard Jäger
Ferdinand Seibt
Rudolph Turek
Janusz Piekalkiewicz
Martha Schad
Friederich Prinz
Karl Hübl
Collegium Carolinum
Hansferdinand Döbler
S. Fischer Fabian
Norbert Ohler
Hans Otto Meisner
Dr. A. Seiler
Eberharrd Orthbandt
OStr. Alfred Langer
Fritz Glotzmann
Richard Schönich
Ingeborg Weber- Kellermann
Josef Mühlberger
Wilhelm Baum
Johannes Ebert, Andreas Schmid
Hermann Kinder, Werner Hilgemann
F.W.Putzger
W.Grütter, R.H. Tenbrock
Karl Weber
Hans Schepl
Rudolf Hemmerle
Brigitte Hellmann
Christian Zentner
Hans Schepl
Dr. Karl Ploetz
Albert Demaziere
Willi Andreas, Wilh. von Scholz
Alexander v. Webenau
Rudolf J.Mund.
Sigrid Fillies-Reuter
Jürgen Giesel
Alfred -Maurice de Zayas
Ekkehard Kuhn
Matthäus Withelm
Hubert Nerad
Johann Achatzi

die Seiten über die jüdische Gemeinde verdanke ich Gerd Han

Diverse

Der Hatscho
Holt Hartmann vom Himmel
Unvergessene Heimat Sudetenland
Ostdeutschland im östl. Europa in der Kartographie
Die Deutschen in den Böhmischen Ländern.
Chechy Na Usvite Dejin
Der Zweite Weltkrieg
Frauen die die Welt bewegten
Deutsche Geschichte im Osten Europas
Bauerntum und Landbau der Sudetendeutschen
diverse Veröffentlichungen
Die Germanen
Die ersten Deutschen
Reisen im Mittelalter
Der Fall Sorge
Unbewältigte Vergangenheit
Bildbuch deutscher Geschichte
Der heilige Wenzel
Johannes von Nepomuk
Das Attentat von Sarajewo
Die Familie
Erzählungen aus dem Sudetenland
Kaiser Sigismund
Das Jahrhundertbuch
dtv-Atlas zur Weltgeschichte
Historischer Weltatlas
Zeiten und Menschen
Simmersdorf
Dorfchronik Unterwesenz
Sudetenland
Lebendiges Mittelalter
Lexikon des zweiten Weltkriegs
Blicke rückwärts Blicke vorwärts
Hauptdaten der Weltgeschichte
Gene ou Assassin? Staline devant l`histoire
Die großen Deutschen
Karl Maria Willigut
Jörg Lanz von Liebenfels und der neue Templerorden
Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikons
Geschichte der Sudetenländer
Anmerkungen zur Vertreibung der Deutschen aus dem Osten
Nicht Rache,nicht Vergeltung. Die deutschen Vertriebenen
Chronik von Wolframs
Wert was en obs wohr is.
Iglauer Heimatbuch

Mährischer Grenzbote Offizielles Nachrichtenblatt
der Iglauer- Sprachinsel. e.V.

Sollte ich jemanden vergessen haben, oder falls jemand irgendwelche Rechte an Bildern oder Textpassagen hat und

Schulen in Simmersdorf / Smrčná

Gemeinde Smrčná: Německá škola – Deutsche Schule, Česká škola – Tschechische Schule und Jubiläumsbeitrag zur tschechischen Schule.

Wesenz / Věžnice: Orte, Namen und Schule

Wikipedia-Text Věžnice (okres Havlíčkův Brod), und ergänzende örtliche Quelle: Gemeinde Věžnice.

Frühstück und Zwischenmahlzeiten

Bernd Kesselgruber: Aspekte der Volksnahrung im sudetendeutschen Sprachraum.

Überlieferter Websitebestand

Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1899

Zur Erklärung der „kleinen Maut“

Martin Leupold von Löwenthal: Chronik der königlichen Stadt Iglau, herausgegeben von Christian d’Elvert, 1861, Eintrag zum Jahr 1505.

Deutsches Rechtswörterbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Stichwort „Maut“, insbesondere die Erläuterung zu großer und kleiner Maut.

Geschichte als Lebenswelt: Recht, Glaube und gesellschaftlicher Wandel

Anton Altrichter: Dörferbuch der Iglauer Sprachinsel, Kapitel Ranzern und Dürre. Johann Adolph Tomaschek: Der Oberhof Iglau in Mähren und seine Schöffensprüche, die im Beitrag „Recht im Dorfalltag“ angegebenen Fälle.

Bahn, Mobilität und Frauenarbeit

Kleidung und Tracht

Iglauer Meistersinger

Bildnachweise zum Protektorat

Lizenzlinks: CC BY-SA 3.0 de; CC BY-SA 3.0. · Prague City Tourism

Vertreibung der jüdischen Bewohner aus Iglau: Datierung

Christian d’Elvert: Zur Geschichte der Juden in Mähren und Oesterr.-Schlesien, Brünn 1895 (bereitgestelltes).

Sylva Pospíchalová, Muzeum Vysočiny Jihlava: 600 let od vyhnání Židů z města (1425) — deutsch: „600 Jahre seit der Vertreibung der Juden aus der Stadt (1425)“, Museumsbeitrag zum Gedenkjahr 2025.

Überlieferter Websitebestand

Bilder zur Wanderung durch die Zeit

Bildnachweise zu den ergänzten Geschichtsaufnahmen

Weitere Quellen zu Stadt, Dorf und Alltagsleben

Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1887

Herausgegeben vom Deutschen Verein für Iglau und Umgebung.

Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1893

Siebenter Jahrgang. Herausgegeben und verlegt vom Deutschen Verein für Iglau und Umgebung. Iglau: Eug. Emanuel Rippl, 1893.

Beschlüsse des Landtages der Markgrafschaft Mähren in den Sessionen der Jahre 1869–1872

Zweite Folge. Brünn: Břeža, Winiker & Co., 1873.

Österreichisches Städtebuch. Statistische Berichte der größeren österreichischen Städte

Herausgegeben von der k. k. statistischen Central-Commission, III. Jahrgang 1889. Wien: k. k. Hof- und Staatsdruckerei, 1890.

Mährischer Grenzbote, Jahrgang 1893

Iglau.

Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Oesterreich

Dritter Jahrgang. Wien und Leipzig: Julius Klinkhardt, 1882.

Christian d’Elvert: Zur Geschichte des Deutschthums in Oesterreich-Ungarn, mit besonderer Rücksicht auf die slavisch-ungarischen Länder

Brünn, 1884. Band 26 der Schriften der historisch-statistischen Section.

Christian d’Elvert: Zur Geschichte der Juden in Mähren und Oesterr.-Schlesien, mit Rücksicht auf Oesterreich-Ungarn überhaupt und die Nachbarländer

Brünn, 1895. Beiträge zur österreichischen Rechtsgeschichte, vierter Teil; Band 30 der Schriften der historisch-statistischen Section.

Quellen zu Bauernjahr, Ortsleben und Geschichte

Arbeiten im Bauernjahr

Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, 1887, Wirtschaftskalender.

Kirchenfeste und Heimatbild

Michel Treu: „Reisen in der Heimat“. Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, 1899.

Gesellschaftlicher Wandel aus zeitgenössischer Sicht

M. Simböck: „Die Jubelfeier des tausendjährigen Bestandes der Stadt Iglau im Jahre 1799“. Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, 1899.

Brandbekämpfung und Bürgerpflichten

Edmund Prusik: „Die großen Feuersbrünste in Iglau und die alten Feuerlöschordnungen“. Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, 1899.

Religionsangaben in den Ortsverzeichnissen

Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, 1893, Auskunftskalender: Simmersdorf, Smilau und Stecken.

Iglauer Bauernfidel und Hatscho

Heimat- und Altertumsverein Heidenheim: „Eine Iglauer Bauernfidel“, 17. Mai 2025.

Heimat- und Altertumsverein Heidenheim: Eine Iglauer Bauernfidel

Die drei Mundartgebiete

Wilfried Stolle: Der Vokalismus in den Mundarten der Iglauer Sprachinsel. Wissenschaftliche Materialien und Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der böhmischen Länder, Heft 11. München: Robert Lerche, 1969

Collegium Carolinum: bibliografischer Nachweis