Iglauer Meistersinger ↗
Tuchmacher, Lieddichter und Sänger: eine städtische Gemeinschaft zwischen Handwerk, Glauben und Geselligkeit.
Ein Rundgang durch Brauchtum, Mundart, Arbeit, Musik und erzählte Überlieferung. Die vorhandenen Texte und Bilder bilden den Anfang; weitere Geschichten finden hier ihren Zusammenhang.
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Tuchmacher, Lieddichter und Sänger: eine städtische Gemeinschaft zwischen Handwerk, Glauben und Geselligkeit.
Arbeitskleidung, Festtagskleidung und Tracht: was Menschen trugen und was Kleidung über ihr Leben erzählt.
Eine Herkunftsbezeichnung und die Geschichte der Frauen, die als Ammen außerhalb ihrer Heimat arbeiteten.
Vom Frühstück bis zum Abendessen, von der Ernte bis zum Festgebäck: Gerichte und Erinnerungen führen durch den Tag und das Jahr.
Kirche gehört zur Lebenswelt der Dörfer – und zur Frage, weshalb christliche Bindungen Ausgrenzung und Gewalt nicht verhinderten.
Was erzählt wurde, gehört zur Erinnerung einer Landschaft. Seine Form und Herkunft sollen sichtbar bleiben.
Eine Mühle, ein halber Hof, eine umstrittene Wiese. Sechs überlieferte Fälle führen zu den Menschen hinter den Rechtssprüchen.
Der Wechsel der Jahreszeiten prägte das Leben in den Dörfern: Feldarbeit und Ernte, die Arbeit auf dem Hof sowie Feste und Bräuche bestimmten den Jahreslauf.
Wie klang die Sprachinsel? Die erhaltenen Gschichtla führen mitten in ihre Sprache hinein.
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