Zwischen des Hochbergs tannengrüner Waldkuppe (625 m) und der Höhe von Hochtann (586 m), wo die Ackerflächen zwischen Buschwerk zum knorrigen Merkbaum emporkriechen, zieht sich eine Hochfläche von rund 500 m. In diese hat am Südfuße der „Hochtanne" das Hitzbachl ein Tal gegraben, waldumwoben, mit Wiesengründen und einem stillen Teichlein. Das Wässerlein schlängelt sich zum Schlappenzer Bache. Anmutige Einschichten leuchten aus Wiesenlicht und Waldschatten. Da steht der musikfrohe „Waldhäusler", dort 's Nimrichters, 's Riedls und 's Bärtl Häusel, Anwesen, die von Schlappenzer Bauerngründen abgebaut sind. Die letzte dieser Einschichten, der am Waldesrande zur Mittagssonne blickende Heppnersche Besitz, steht bereits auf der Hochfläche, deren Fluren hier die „Ebn" (Ebene) heißen. Hier schließt sich an die Schlappenzer Gemarkung die Gemeinde Smilau, zunächst mit dem Grunde des alten Richterhauses, von dem gegen Ende des 18. Jahrhunderts ein Richter seinem jüngeren Sohne ein nettes Einschichtanwesen abgebaut hat. 's Richterhäusel, wie es im Volksmunde heißt, schaut ebenfalls am Rande dunkelgrünen Waldes gegen Süden.
Ein Wässerlein rieselt von dem Nordostgehänge des Hochbergzuges ostwärts und flachte eine Mulde aus, in der es sich zu Teichen staut. Zuerst bettet sich der kleine Spiegel des „Gemeindeteiches" im Wiesengrün. Rechts vorm großen Damm waren früher die „Pflanzsteige", links erheben sich die ersten Häuser des Dorfes Smilau. Das „Dürrhäusel" (von der Flachsdörre) zuoberst. An der jenseitigen Muldenwand steht die 1897 erbaute Schule, schön umgartet, In der Mitte des Ortes spiegelt der „Dorfteich", erlenumrahmt und weidenumbuscht. Die Gehöfte wenden ihr Giebelgesicht mit freundlichen Fensteraugen ihm zu. Nur Jankels Bauernhof richtet die Stime seitwärts und blinkt weiß mit seiner Längsseite zum Wasser. Daneben lädt Langauers Gasthaus zum Eintritte. Drüben stehen zwischen Baum- und Gartengrün am Teichrande kleinere Häuser, von Mirls Anwesen überragt. Wo das Wasser leise schleckert, träumt wie aus Urvätertagen ein Holzhaus, fest gefügt aus starken Stämmen mit schorfigem Schaubendach und traulichen Fensterchen. Einige Schritte davon ist ein neues Häuschen erbaut „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr", es hütet die Spritze und Geräte der Feuerwehr. Vorbei führt die Straße, die beim Weiler Hochberg von der „Kaiserstraße" abzweigt und nach Schlappenz geleitet. Unter dem Damme ein schmaler Wiesenstreifen und dann der große „Mühlteich", an dessen Ende einst eine Mühle geklappert hat.
Das Gebäude steht noch, das Mühlwerk ist dahin. Das Wasser rauscht durch die „Fluder" zu munterem Laufe durch grasreiche Gründe weiter zum
Schlappenzer Bache. Im „Mühlteiche" spiegelt sich der freundliche Giebel des Richterhauses, die breiten Lindenkronen dabei und jenseits das „Gschloß". Die Dorfleute nennen das Wohngebäude des Meierhofes so und erhalten damit im Namen die Erinnerung an vergangene Zeiten. Das heutige Gebäude ist nur ein Rest eines ehemaligen größeren. Der erste Stock, der vor Jahren noch Engelsgestalten von einer einstigen „Schloßkapelle" barg, ist jetzt ein Schüttboden für Getreide. Das „Schloß" hat verschiedene Herren gesehen.
Im Jahr 1308 wird Smilau, soviel bisher bekannt ist, zum ersten Mal genannt. Es gehörte damals zum Besitze des reichbegüterten Geschlechts der Lichtenburger, das weite Ländereien um Deutschbrod, Pfibislau und Schlappenz besaß und eine einflußreiche Stellung am Prager Hof inne hatte. Im Jahr 1308 hat Raimund von Lichtenburg Smilau mit sechs anderen Orten an den Abt des Zisterzienserklosters Sedletz verpfändet. Im Jahr 1316 kaufte der Erzdiakon zu Koufim von dem Sedletzer Abte einen Jahreszins von vier Schock (eine alte Zähleinheit für sechzig Stück, hier meist Groschen) Groschen aus dem Dorf Smilau und schenkte ihn dem Stifte Frauental.
Der Name des Ortes wird auf den Personennamen Smil zurückgehen, der früher nicht selten gewesen ist. Auf einem schönen, alten Gemeindesiegel, das die Jahreszahl 1698 trägt, steht die Umschrift „Gemein Schmielau". Eine angesehene Iglauer Patrizierfamilie führte den Namen Schmilauer von Schmilau und geht wohl in Besitz oder Herkunft auf unser Dorf zurück. Sie hat im 16. und 17. Jahrhundert mehrere einflußreiche Ratsherren in Iglau gestellt, auch ein Rektor der Lateinschule und Doctor Mediciane war darunter. Eine Inschrift unter der Kanzel der Iglauer Ignazkirche erinnert an den bedeutendsten Sprossen dieses Geschlechts. 1499 wird in Iglau ein Steffi des Sigls Sun vom Schmilau in einem Heiratsvertrage genannt.
Im Jahr 1596 erscheint im Vertrage, den die Stadt mit Wilhelm von Trczka beim Kaufe des Steckner Besitztums geschlossen hatte, unter den Zeugen ein Paul Mittrowsky von Nemysl auf Chytkow und Schmilau. Zwei alte Schlappenzer Grabsteine aus den Jahren 1575 und 1587 melden die letzten Ruhestätten von Herren auf Smilau. Nach Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges nannte sich der Iglauer Kaiserrichter Rudolf Heidler, der weites Gutsland, so Schrittenz, Holzmühle, Pollerskirchen erwarb und den Adelsstand eines Freiherrn von Bukau erhielt, auch. Herr von Smilau.
Weiter erscheint die Familie Schönowitz von Ungarswerth als Besitzerin von Smilau. Auch sie ist ein Iglauer Bürgergeschlecht, das 1674 in den Ritterund 1743 in den Freiherrnstand erhoben wurde. Ein Schlappenzer Kirchenbuch vermerkt: „Im Jahre 1701 am 3. Oktober kam der erlauchte Herr August Ernst Schönowitz von Ungerswerth nach Smilau auf seine Herrschaft und fing sofort mit dem Bau eines Residenzschlosses an". August Schönowitz de Ungerswerth und Adlersloven war auch Herr von Friedenau (vgl. Friedenau). Die Schönowitzer haben aber nicht lange hier „residiert", der Besitz wechselte, es folgte um 1725 der Graf Philipp Ludwig von Sinzendorf, seit 1735 der Leitmeritzer Bischof, Herzog Moritz von Sachsen und um 1740 die Reichsgrafen von Palm, die es hundert Jahre als Eigentum hatten. 1840 erwarb es die Familie Schwartz, deren Nachkommen in Polen lebten.
Im Weltkriege, vor der Kriegsfurie flüchtig, hat ein Sprosse der Familie, ein greiser Advokat, Smilau aufgesucht. Im Jahr 1853 war das Hofgut sowie der ganze Schrittenz- Steckner Besitz in das Eigentum der Fürsten Hohenzollern-Sigmaringen durch
Kauf gekommen. Im 18. Jahrhundert gehörte Muckenbrunn und Bosowitz zum Gute Smilau.
Das einstige „Schloß" ist heute ein verpachteter Meierhof (ein größerer landwirtschaftlicher Betrieb des Grundherrn). Die Volkssage weiß von einem harten Herrn zu erzählen. Hinterm Dorf war einst ein großer Teich. Sein Wasser ist verronnen, aber sein mächtiger Damm steht noch und die Sage raunt: „Einst saß ein gestrenger Herr in dem Schloss, der quälte die Bauern und Inleute, dass ihnen das Blut unter die Nägel lief. Da murrten einmal die Geplagten auf erschienen nicht zur anbefohlenen Arbeit und wollten Klage führen. Aber der Kaiser war weit und der Herr Graf war ihm näher als der arme Bauer. So mussten die Bauersleute klein beigeben. Ihre Robotpflicht wurde aber nicht kleiner und zur Strafe gebot der Herr, dass sie hinter dem Dorf einen großen Damm zusammentragen, die Männer in den Hüten, die Weiber in den Schürzen.
Das gab ein Gehen und Tragen mit Hüten und Mützen voll Sand und Lehm, mit Schürzen und Tüchlein voll braunen Erdreichs, ein Laufen und Schleppen mit zusammengepreßten Lippen und müden Augen. Der Herr stand lächelnd dahinter und in seinem Stiefelschafte stak ein Stock. So entstand der große Damm, zusammengerobotet von Bauernkraft mit verbissenen Flüchen. Kein Steinlein ist darin, aber viel Schweiß und viele Verwünschungen. Wie ein Denkmal der bösen Robotzeit steht der Damm da. Die Kindeskinder derer, die ihn zusammenschleppen mussten, wirtschaften heute als freie Männer im Dorf. Das Herrengeschlecht aber ist schon lange verdorben und ausgestorben."
Noch bevor Hans Kudlichs Antrag den Bauern die Unabhängigkeit brachte, kaufte sich Josef Altrichter Nr. 15 im Jahr 1847 von der Robot (unbezahlte Pflichtarbeit für den Grundherrn) aus. Das Richterhaus war damals zu 117 Zugtagen und 93/4 Handtagen zur Robot verpflichtet. Diese Robotpflicht war gemäß des kaiserlichen Patentes vom 13. August 1775 in dem Robotverzeichnis aus dem Jahr 1778 (23. III.) bestimmt. Josef Altrichter zahlte dafür am 1. Januar 1847 einen Ablösungsbetrag von 494 fl. C. M. (Gulden in Conventionsmünze, einem historischen Währungsstandard) Es war für jene Zeit ein hoher Betrag, Altrichter erklärte aber: „Lieber die letzte Kuh aus dem Stall und frei sein". Für die Berechnung der Ablösung setzte man einen Tag Arbeit mit Zugtieren mit 12 Kreuzer (eine damalige Geldeinheit) und einen Tag Handarbeit mit 8 Kreuzer an. Die sich daraus ergebende „Abolition" war demnach 24 fl. (Gulden, auch Florin genannt, eine historische Geldeinheit) 42 kr. (Kreuzer, eine kleinere historische Geldeinheit) Dieser Betrag mit 5 °/o kapitalisiert machte 494 fl. aus.
Smilau hatte mit dem Weiler Hochberg im Jahr 1787 zusammen 30 Nummern, 1835 bereits 48 und hat heute 50. Nr. 1 ist Gemeindehaus, das alte „Hirthäusel". Denn früher hauste der Gemeindehirt darin, der den Tieren mit dem großen Hörn tutete und das Dorfglöcklein auf dem Dache läutete. Ehemals in der Zeit der Untertänigkeit (rechtliche Abhängigkeit von einem Grundherrn oder Landesherrn) hing die Glocke im „Schlosse", aber die freien Bauern wollten keine Glocke aus den traurigen Tagen der Leibeigenschaft, der Stockstreiche und Drabenbefehle haben und stifteten 1867 eine eigene Glocke, die sie in ein kleines Türmlein auf den First des Gemeindehäuschens setzten. Josef Hilzer in Iglau hatte sie gegossen.
Im Kriegsjahr 1916 wurde das Glöcklein herabgeholt. Es hat damals Tränen in den Augen der Leute gegeben, als es zum Abschied läutete. Dann folgte es den Männern und Buben in den Krieg. Es kam nicht wieder sowie neun Dorfgenossen, die in wildfremder Erde modern. Im Jahr 1918 ließen sich die Smilauer eine neue Glocke gießen, sie ist aus Eisen und läutet eisern in eiserner Zeit.
Das Gemeindekataster von 1945 weist folgende Eigentumsverhältnisse aus (in Klammern Stand 1924):
Nr. 1 Gemeindehaus.
Nr. 2 „Jirg" Andreas Mattausch, 2,00 ha (Andreas Mattausch, 2,80 ha).
Nr. 3 „Fronz" Theresia Schrogl, 2,48 ha (Johann Schrogl, 2,48 ha).
Nr. 4 „Peter" Franz Langauer, 6,03 ha (Franz Langauer, 6,03 ha).
Nr. 5 „Tonische" Wenzl Proksch, 3,78 ha (Wenzl Proksch, 4,30 ha).
Nr. 6 „Florian" (Johann Tastl, 6,33 ha, Tscheche).
Nr. 7 „Dürrhäusl" Maria Neubauer, 5,68 ha (Anton Neubauer, 5,68 ha).
Nr. 8 „Burger" Johann Tittler, 5,68 ha (Josef Tittler, 6,09 ha).
Nr. 9 „Janker" Franz Neubauer, 14,17 ha (Josef Witlacil, 8,03 ha).
Nr. 10 „ Jaukl" Karl Langauer, 42,22 ha (Josef Langauer, 43,05 ha).
Nr. 11 „Kaufmann" Maria Langauer, 1,40 ha (Josef Langauer, Gasthaus, 1,15 ha).
Nr. 12 „Richters-Häusler" Josef Altrichter, 15,50 ha (Josef Altrichter, 14,03 ha).
Nr. 13 „Mussa" Anton Schindler, 24,00 ha (Anton Schindler, 21,72 ha).
Nr. 14 „Holzber" (Karl Tichy, 7,80 ha, Tscheche).
Nr. 15 „Richter" Theresia Altrichter, 34,00 ha (Josef Altrichter, 33,00 ha). Das alte Richterhaus. Der Stammbaum der Altrichter läßt sich ununterbrochen bis zu Martin Altrichter zurück verfolgen, der 1683 gestorben ist.
Nr. 16 (frühere Mühle, Tscheche).
Nr. 17 „Hof" und
Nr. 18 „Jägerhaus" Tschechen (Herrschaft Hohenzollern-Sigmaringen, 290,39 ha).
Nr. 19 „Weber" Katharina Söllner, 1,81 ha (Franz Söllner, 1,81 ha).
Nr. 20 „Wirt" Josef Neubauer, 12,54 ha (Josef Neubauer, 11,54 ha, früher Gasthaus).
Nr. 21 „Kutschner" Andreas Witlatschil, 3,57 ha (Franz Witlatschil, 5,88 ha).
Nr. 22 „Schneider" Wenzl Langauer, 9,03 ha (Wenzel Langauer, 9,03 ha).
Nr. 23 „Weber-Michel" Franz Neubauer (Josef Neubauer, 4,79 ha).
Nr. 24 Scheune.
Nr. 25 „MM" Anna Altrichter, 32,77 ha (Franz Altrichter, 30,77 ha).
Nr. 26 „Kopetschka" Karl Witlatschil, 1,65 ha (Karl Witlatschil).
Nr. 27 „Joksch" Andreas Neubauer, 2,12 ha (Wenzl Rasl, 8,67 ha).
Nr. 28 „Woschaken-Stübler" (Josef Morawetz, 2,35 ha, Tscheche).
Nr. 29 „Woschak" Mathias Proksch, 6,40 ha (Mathias Proksch, 6,40 ha).
Nr. 30 Hochberg „Schneider" Josef Altrichter, 5,00 ha (Mathias Altrichter, 4,19 ha).
Nr. 31 Hochberg Josef Altrichter, 5,00 ha (Alois Straka, 32,35 ha).
Nr. 32 „Jokschen-Stübler" Elisabeth Tastl, 1,11 ha (Elisabeth Tastl, 1,11 ha).
Nr. 33 Hochberg „Maurer" Josef Böhm, 2,00 ha (Johann Böhm, 1,66 ha).
Nr. 34 „Alt-MM" Johann Neupärtl, 3,00 ha (Johann Neupärtl, 3,64 ha).
Nr. 35 (Frantisek Moravec, Tscheche).
Nr. 36 Hochberg „Schima" Maria Friedl, 3,62 ha (Wenzl Friedl, 2,79 ha).
Nr. 37 „Polz" Josef Völkl, 2,05 ha (Mathias Neubauer, 2,05 ha).
Nr. 38 „Mussa" Johann Heppner, 12,00 ha (Josef Heppner, 11,41 ha). Einschichte bei Lerchenhof.
Nr. 39 „Waschka" Johann Körber, 6,16 ha (Marie Körber, 3,71 ha). Einschichte bei Lerchenhof.
Nr. 40 Hochberg „Alt-Holzjäger" Franz Novak, 5,12 ha (Franz Hintenaus, 5,07 ha).
Nr. 41 „Prinz" Josef Fitzek, 5,00 ha (Josef Fitzek, 2,59 ha). Einschichte bei Lerchenhof.
Nr. 42 Hochberg „Umsaus" Johann Duffek, 1,10 ha (Mathias Schleifer, 1,35 ha).
Nr. 43 „Schrogl" Josef Schrogl, 0,60 ha (Josef Schrogl).
Nr. 44 „Tondl" Rudolf Schrogl, 2,00 ha (Rudolf Schrogl, 1,42 ha).
Nr. 45 „Josl" Johann Zackl, 1,44 ha (Johann Zackl, 1,44 ha).
Nr. 46 „Lorz" Franz Heppner, 7,89 ha (Franz Heppner, 3,52 ha).
Nr. 47 „Maurer" Rudolf Altrichter, 11,70 ha (Rudolf Altrichter, 12,09 ha). Einschichte.
Nr. 48 verfallen.
Nr. 49 „Schwarzjirg" Johann Chalupa, 0,36 ha (Marie Schwarzjirg, 0,06 ha).
Nr. 50 Schule.
Nr. 140 Hochberg „Holzjäger" Josef Duba, 12,00 ha. — Die Gemarkungsfläche der Gemeinde Smilau beträgt 659,05 ha. — Im Jahre 1895 wurde eine deutsche Volksschule eröffnet, vorher war Smilau nach Schlappenz eingeschult. Im Schuljahr 1895/96 wurde im Haus
Nr. 27 unterrichtet.
Bis zum Beginn des nächsten Schuljahres war die Schule aufgebaut. Nach 1918 war auch eine tschechische Schule im Gebäude. — Die Pfarre war in Schlappenz. — Das alte Gemeindesiegel trägt die Jahreszahl 1698 und führte eine Taube mit einem Zweig im Schnabel im Oberfeld und ein Haus im Unterfeld. Smilau als selbstständige Gemeinde hatte 1939 sechs deutsche und drei tschechische Gemeinderäte. Die Post, Bahnstation und Gendarmerie waren in Schlappenz.
