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Hossau Hosov

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Bild aus dem Ortsbeitrag
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  1. 1425Bis 1499

    Das Dorf gehörte zu Iglau und erscheint bereits 1425 in den Iglauer Losungsregistern.

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  2. 15011500–1799

    Dorothea Schönmelzer, die Tochter des Johann Schönmelzer, verkaufte sie 1498 an die Stadt Iglau, was 1501 in der Landtafel (ein amtliches Verzeichnis von Besitzrechten) vermerkt wurde und wobei aus den Nutzungen eine „ewige Messe" gestiftet wurde.

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  3. 18141800–1918

    Daher insgesamt 1814 M 9 mß, wobei sich die Obrigkeit (staatliche oder grundherrliche Verwaltung und Gerichtsbarkeit) Wiesen und Wälder (Brodles) und Teiche (Brodles, Dorothea, Sebenteich) vorbehalten hatte.

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  4. 19391919–1945

    Von den 15 Gemeinderäten waren 1939 fünf deutsche und zehn tschechische Vertreter.

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Ortsgeschichte

Hossau

Von Iglau steigt die Straße aus dem Tal, in dem der Abfluss der Wasserleitungsteiche zum Lederbach fließt, steil nach Hossau hinauf. Der Ort liegt auf 596 m Höhe.

Hossau heißt in der Schreibform des 14. und 15. Jahrhunderts „Hossaw, hosow, hossow" (der U-Laut wurde damals mit dem Buchstaben „w" geschrieben), später Hosau, Hossau.

Das Dorf gehörte zu Iglau und erscheint bereits 1425 in den Iglauer Losungsregistern. Iglauer Bürger hatten Grundrechte im Orte, so 1465 die Brüder Wazek und Ulrich Zawoziczy.

1476 nannte sich ein Wilhelm von Hossau. Die Iglauer Bürgerfamilie Schönmelzer hatte gleichfalls Besitzrechte. Dorothea Schönmelzer, die Tochter des Johann Schönmelzer, verkaufte sie 1498 an die Stadt Iglau, was 1501 in der Landtafel (ein amtliches Verzeichnis von Besitzrechten) vermerkt wurde und wobei aus den Nutzungen eine „ewige Messe" gestiftet wurde.

Im Jahr 1630, in dem 10 Untertanen (Menschen, die einer Grundherrschaft oder einem Landesherrn unterstanden) gegen 13 in früherer Zeit waren, betrug der Michaeli- und Georgizins des Dorfes je 3 Schock (eine alte Zähleinheit für sechzig Stück, hier meist Groschen) 30 Groschen, das Waldgeld 1 Schock 20 Groschen, der Wiesenzins 1 Schock 21 Groschen 3 Denare (Denare, kleine historische Münzeinheiten).

Im Jahr 1425 wurden bei den Losungen 13 Hossauer eingetragen: 1. Cristan, 2. Michel pogner, 3. Niklas Tulkner, 4. Enderl körber, 5. Wencz, 6. Hannus Yohener, 7. Wencz knödl, 8. Michel der Schwiegersohn des Lewpold, 9. Jacobus natus Stephlini (vorher Nikusch korber), 10. Enderl mur, 11. Niki ludweih, 12. Peter knewsl, 13. Wencz molitor. Davon ist Cristan 1430 als Cristan Wencz, 1438 als Cristanus vinczencz, 1442 als Cristanus fencz weiter zu verfolgen. Pogner bis 1438. Auf Tulkener folgte 1428 Hans Nibler, auf diesen 1429 Jekl Colonus, der bis 1442 verfolgbar ist. Enderl ( = Andres) Körber hat 1442 einen Nykl kherber zum Nachfolger.

Im Jahr 1431 wurden eingetragen: Cristan Wencz, Michel pogner, Jekl Colonus, Hanus Nibler, Andres körber, Nikel Ludweik, filius Jeklini Coloni, Wencz knödl, Peter lewpold, Jacob volmaul, Enderl Mur, Peter knewsl, Hlawacz, Wencz molitor = Müller). Also vierzehn, wegen des Sohnes des Jekl Colonus. Im Jahr 1487 erscheinen: Valtan, Enderl felkel, Steffi, Wencz ludwik, Proczl, lewpolt, Schreiner, Nicl Altmann, Thoman, Paul kneisl, Michel kneisl, Lorenncz. Im Jahr 1592:1. Valtan, 2. Behem, 3. Lucksch, 4. Thoman, 5. Gleichsner, 6. Krichlt, 7. Heditzer, 8. Michl, 9. Paul Kneisel, 10. Valtan Pable, 11. Thoman, 12. Gilckhu.

Im Jahr 1616 ebenfalls zwölf: Valtan, Böhm, Lucksch, Thoman, Gleichsner, Kriechl, Heditzer, Michl, Paul Kneisl, Valtan Pawle, Thoma, Gilko.

Im Jahr 1778 waren folgende Besitzer:

Nr. 1 Andres Gilk 178 M 15 mß,

Nr. 2 Mathes Miksche 157 M 12V4 mß,

Nr. 3 Paul Göth 189 M 93/4 mß,

Nr. 4 Regina Tschernitzin 26 M 572 mß,

Nr. 5 Joseph Pistauer 147 M 63/4 mß,

Nr. 7 Johann Luksch 122 M 13A mß,

Nr. 8 Mathes Polak 149 M 83/4 mß,

Nr. 9 Philipp Miksche 142 M IV4 mß,

Nr. 10 Johann Neufingerl 87 M 123/4 mß,

Nr. 11 Paul Miksche 123 M 11 mß,

Nr. 12 Hirtenhaus,

Nr. 13 Philipp Göth 91 M 13V4 mß,

Nr. 14 Johann Rinogl 75 M 153A mß, Gemeinde 92 M 23/4 mß und kleinere Stücke (von zusammen 13 M 23A mß) die Obergosser Siegl und Kremser.

Außerdem hatten obrigkeitliche Grundstücke Nr. 5: 7 M 4V2 mß, Nr. 6: 3 M, Nr. 10: 3 M IV4 mß, die Gemeinde 25 M 8V2 mß und die Pistauer Miksche 5 M4 mß und Lang 6 M 14 mß. Daher insgesamt 1814 M 9 mß, wobei sich die Obrigkeit (staatliche oder grundherrliche Verwaltung und Gerichtsbarkeit) Wiesen und Wälder (Brodles) und Teiche (Brodles, Dorothea, Sebenteich) vorbehalten hatte.

1945 (1924 in Klammern) waren folgende Besitzverhältnisse vorhanden:

Nr. 1 „Toma" Josef Jilg, 43,00 ha (Josef Jilg, 43,00 ha).

Nr. 2 „Port" Franz Ripper, 39,00 ha ( Franz Ripper, 39,00 ha).

Nr. 3 „Gleixner" Franz Pauser, 37,00 ha (Johann Röder, 37,00 ha).

Nr. 4 „Portn-Häusl" Josef Matula, 6,00 ha (Johann Matula, 6,00 ha).

Nr. 5 „Zodl" (Ladislav Metejka, 35,00 ha, Tscheche).

Nr. 6 „Kop" Franz Ripper, 40,00 ha (Franz Ripper, 40,00 ha).

Nr. 7 „Wenz" (Zemanns Erben, 31,00 ha, Tscheche).

Nr. 8 „Polak" Johann Pausar, 34,00 ha

(Johann Pausar, 34,00 ha).

Nr. 9 „Miksche" Anna Miksche, 32,00 ha (Johann Miksche, 32,00 ha).

Nr. 10 „Friedl" (Johann Österreicher, 20,00 ha, Tscheche).

Nr. 11 „Dirsl" Josef Neifingerl, 21,00 ha (Josef Neufingerl, 18,00 ha).

Nr. 12 Gemeindegasthaus.

Nr. 13 „Neufingerl" Mathias Pistauer, 19,00 ha (Mathias Pistauer, 19,00 ha).

Nr. 14 „Tine" Karl Krautschneider, 18,00 ha (Karl Krautschneider, 18,00 ha).

Nr. 15 „Schmied" Jakob Stummer (Johann Matula).

Nr. 16 „Wagner" Laurenz Fenz, 7,00 ha (Laurenz Fenz, 7,00 ha).

Nr. 17 Forsthaus der Iglauer Stadtgemeinde (Brodleswald).

Nr. 18 Gemeindehaus (früher -Brechelhaus).

Nr. 19 Mathias Perst, 1,00 ha.

Im Gemeindebesitz waren 42,00 ha. Die Gemarkungsfläche von Hossau beträgt 681 ha. Hossau bildet mit Fußdorf und Obergoß eine Gemeinde. Von den 15 Gemeinderäten waren 1939 fünf deutsche und zehn tschechische Vertreter. Es ist nach Ranzern eingepfarrt und nach Hochdorf eingeschult. Die Post und Bahnstation war in Iglau, der Gendarmerieposten von Wolframs war für Hossau zuständig.

An einem Dorfende erinnert das „Kaiserbrünnl" an die Hussitenkriege und am anderen ein Marterl an den Dreißigjährigen Krieg. Vom Kaiserbrunn wird berichtet: „Als Kayser Sigmund am tag Allerheiligen Anno 1420 mit den Prägern vor Wischehrad eine große Schlacht hielte, darinnen viel ansehnliche Mährische herrn geblieben und der Kayser die flucht geben, ist er in dikhen Weidern bis gegen Hossaw kommen, dan aus einem brunnen getrunckhen daher derselbe Kaisersbrunn genannt wird. Vnd als er von ferne die Stadt sähe vnd sich erkundigte, daß es Iglaw sei, ist er mit den seinigen, so mit ihm geflohen dahin angelangt. Nachmals von dannen in Vngern verreist."

Am anderen Ende steht ein Marterl, das die Jahreszahl 1642 trägt. Eine Sage erzählt, dass es daran erinnere, dass früher die Soldaten den Bauern Kopp von Hossau verfolgten, dabei aber im Prodiessumpfe umgekommen seien.

Der Prodieswald erinnert an den einstigen Ort, der hier lag und vom 14. bis zum 16. Jahrhundert wiederholt genannt wird.

Dorfleben um 1900

Menschen und Alltag im Volkskalender von 1899

Bevölkerungsstand: 1890. Weitere Ortsangaben nach dem Kalenderjahrgang 1899.

Der Kalender nennt 70 Häuser und 664 Einwohner und führt Fußdorf und Obergoß als zugehörige Orte auf. Als Gemeindevorsteher erscheint Josef Pistauer, als Gemeinderäte Franz Müller aus Fußdorf und Franz Pizal aus Obergoß. Die Schule lag in Hochdorf, die Pfarre in Ranzern und die Post in Iglau.

Quelle und zeitliche Einordnung

Die Bevölkerungs- und Religionszahlen beziehen sich laut Vorbemerkung des Kalenders auf die Volkszählung von 1890. Die übrigen Angaben stammen aus dem Jahrgang 1899; soweit die Quelle ein Wahl- oder Gründungsjahr nennt, ist es im Text angegeben. Die genannten Personen bilden kein vollständiges Einwohnerverzeichnis.

Quelle: Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1899; zur Datierung der Bevölkerungszahlen. Redaktionell zusammengefasst; historische Namensabkürzungen bleiben erhalten.

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Hossau

Hossau

Die Straße von Iglau steigt aus dem Tal, in dem das Abflußrinnsal der Wasserleitungsteiche dem Lederbache zueilt, ziemlich steil gegen Hossau an, das 596 m hoch liegt. Hossau heißt in der Schreibform des 14, und 15. Jahrhunderts ,,Hossaw, hosow, hossow" (u und au wurden früher mit dem Buchstaben ,,w" ausgedrückt) später wurde es dann Hosau, Hossau geschrieben.

Das Dorf gehörte zu Iglau und erscheint bereits 1425 in den Iglauer Losungsregistern. Iglauer Bürger hatten Grundrechte im Orte, so 1465 die Brüder ,,Wazek und Ulrich Zawoziczy". 1476 nannte sich ein Wilhelm von Hossau . Die Iglauer Bürgerfamilie Schönmelzer hatte gleichfalls Besitzrechte. Dorothea Schönmelzer, die Tochter des Johann Schönmelzer, verkaufte 1498 an die Stadt Iglau, was 1501 in der Landtafel vermerkt wurde und wobei aus den Nutzungen eine ,,ewige Messe" gestiftet wurde.

Im Jahr 1630, waren von den ehemals 13 Untertanen nur noch 10 genannt Der Michaeli- und Georgizins des Dorfes betrug je 3 Schock 30 Groschen, das Waldgeld 1 Schock 20 Groschen und der Wiesenzins 1 Schock 21 Groschen 3 Denare.

Im Jahr 1425 wurden bei den Losungen 13 Hossauer eingetragen: 1. Christan, 2. Michel pogner, 3. Niklas Tulkner, 4. Enderl körber, 5. Wencz, 6. Hannus Yohener, 7. Wencz knödl, 8. Michel der Schwiegersohn des Lewpold 9. Jacobus natus Stephlini (zuvor Nikusch korber), 10. Enderl mur, 11, Nikl ludweih, 12. Peter knewsl, 13. Wencz molitor. Davon ist Cristan 1430 als Cristan Wencz, 1438 als Cristanus vinczencz, 1442 als Cristanus fencz weiter zu verfolgen die Namen wurden immer so aufgeschrieben wie man sie aussprach damals gab es ja noch keine Rechtschreibung. Der Name Pogner wird bis 1438 genannt. Auf Tulkener folgte 1428 Hans Nibler, auf diesen 1429 Jekl Colonus, der bis 1442 verfolgbar ist. Enderl (=Andreas) Körber hat 1442 einen Nykl kherber zum Nachfolger. Im Jahr 1431 wurden eingetragen: Cristan Wencz, Michel pogner, Jekl Colonus, Hanus Nibler, Andres körber, Nikel Ludweik, filius Jeklini Coloni, Wencz knödl, Peter lewpolt, Jacob volmaul, Enderl Mur, Peter knewsl ( später Kneisl), Hlawacz, Wencz molitor = Müller) Also vierzehn, wegen des Sohnes ( filius) des Jekl Colonus. Im Jahr 1487 erscheinen Valtan, Enderl felkel, Steffl, Wencz ludwik, Proczl, lewpolt, Schreiner, Nicl Altmann, Thoman, Paul kneisl, Michel kneisl, Lorenncz.
1592: werden folgende Bauern genannt: 1. Valtan, 2. Behem, 3. Lucksch, 4. Thoman, 5. Gleichsner, 6. Krichlt, 7. Heditzer 8. Michl, 9. Paul Kneisel, 10. Valtan Pable, 11. Thoman, 12. Gilckhu.
Im Jahr 1616 sind es ebenfalls zwölf: Valtan, Böhm, Lucksch, Thoman, Gleichsner, Kriechl, Heditzer, Michl, Paul Kneisl, Valtan Pawle, Thoma, Gilko. Im Jahr 1778 wurden folgende Besitzer verzeichnet: Nr.1 Andres Gilk 178 M 15mß, Nr.2 Mathes Miksche 157 M 12 1/4 mß, Nr.3 Paul Göth 189 M 9 3/4 mß Nr.4 Regina Tschernitzin 26 M 5 1/2 mß, Nr.5 Joseph Pistauer 147 M 6 3/4 mß, Nr.7 Johann Luksch 122 M 1 3/4 mß, Nr.8 Mathes Polak 149 M 8 3/4 mß, Nr.9 Philipp Miksche 142 M 1 1/4 mß, Nr.10 Johann Neufingerl 87 M 12 3/4 mß, Nr.11 Paul Miksche 123 M 11 mß, Nr.12 Hirtenhaus, Nr.13 Philipp Göth 91 M 13 1/4 mß. Nr.14 Johann Rinogl 75 M 15 3/4 mß, Gemeinde 92 M 2 3/4 mß und kleiner Stücke (von zusammen 13 M 2 3/4 mß) die Obergosser Siegl und Kremser.

Außerdem hatten obrigkeitliche Grundstücke Nr.5: 7 M 4 1/2 mß, Nr 6. 3 M, Nr.10: 3 M 1 1/4 mß, die Gemeinde 25 M 8 1/2 mß und die Pistauer Miksche 5 M 4 mß und Lang 6 M 14 mß. Daher insgesamt 1814 M 9 mß, wobei sich die Obrigkeit Wiesen und Wälder (Brodles) und Teiche (Brodles, Dorothea, Sebenteich) vorbehalten hatte.

1945 waren im Gemeindebesitz 42,00 ha. Die Gemarkungsfläche von Hossau betrug 681 ha. Hossau bildet mit Fußdorf und Obergoß eine Gemeinde. Von den 15 Gemeinderäten waren 1939 fünf deutsche und zehn tschechische Vertreter. Es war nach Ranzern eingepfarrt und nach Hochdorf eingeschult. Die Post und Bahnstation war in Iglau, der Gendarmerieposten von Wolfrarns war für Hossau zuständig.

An einem Dorfende erinnert das ,,Kaiserbrünnl" an die Hussitenkriege und am anderen ein Marterl an den Dreißigjährigen Krieg. Vom Kaiserbrünnerl wird berichtet: ,,Als Kayser Sigismund an Allerheiligen Anno 1420 mit den Pragern vor Wischehrad eine große Schlacht hielt, darinnen viel ansehnliche Mährische herrn geblieben und der Kayser die flucht geben, ist er in dikhen Weldern bis gegen Hossaw kommen, dan aus einem brunnen getrunckhen daher derselbe Kaisersbrunn genannt wird. Vnd als er von ferne die Stadt sahe vnd sich erkundigte, dass es Iglaw sei, ist er mit den seinigen, so mit ihm geflohen dahin angelangt. Nachmals von dannen in Vngern verreist."

Am anderen Ende steht ein Marterl, das die Jahreszahl 1642 trägt. Eine Sage erzählt, daß es daran erinnere, daß früher die Soldaten den Bauern Kopp von Hossau verfolgten, dabei aber im Prodlessumpfe umgekommen seien. 

Der Prodleswald erinnert an den einstigen Ort, der hier lag und vom 14. bis zum 16. Jahrhundert wiederholt genannt wird.

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