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Pávov Pfauendorf

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  1. 1411Do roku 1499

    Záznam o obci z roku 1411.

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  2. 15361500–1799

    Záznam o obci z roku 1536.

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  3. 18051800–1918

    Záznam o obci z roku 1805.

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Z knihy Dörferbuch

Pfauendorf

Früher muss in der Pfauendorfer Gegend das Dorf Dobeschau gestanden sein. Es wurde 1411 im Besitz des Johann von Leskowetz zusammen mit Schrittenz, Seelenz und Stecken genannt. In den Iglauer Stadtbüchern wurde 1473 ein Teichl oberhalb des Herren-Teiches bei Dobeschau, 1487 ein Teich in Sparern oberhalb des Dobeschauer Teiches, 1488 ein großer Teich in Dobeschau, 1494 wieder der Dobeschauer Teich eingetragen. Als die Stadt Iglau 1536 das Schrittenzer Gut von Trczka kaufte, wurden ausdrücklich die wüsten Dörfer Dobeschau und Heraltice angeführt. Der Ort lag also öde.

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Später entwickelte sich eine neue Siedlung beim Krummteich (1513 „Krimteich" geheißen). Wie die ersten Teile, das heutige Alt-Pfauendorf, entstanden sind, entzieht sich unserer Kenntnis. 1704 nennt es die Seelenzer Pfarrmatrik „Pfabendorf " und die Überlieferung bringt den Namen mit dem anschließenden Tiergarten in Verbindung. Dieser wurde vom Grafen Franz Anton von Pachta um 1685 angelegt. In der Mitte erhob sich ein schönes Lust- und Jagdschloss, von dem acht Hauptalleen ausliefen, von denen Neben-, Seiten- und Kreuzalleen abzweigten. Sie führten durch Wald zu saftgrünen Wiesen und glitzernden Teichen. Die Parkfläche von 418 Joch war eingezäunt, trug schöne Ziergärten und Standbilder, acht Pavillone, Nebengebäude und Torpforten. Ein Lustschloss, fürstlicher Barock, erbaut in der Zeit schwerer Bauernrobot! In seiner Glanzzeit ertönte das Halali fürstlicher Parforcejagd. Kaiser Karl VI. kehrte hier 1713 ein und seitdem hieß der Tiergarten „Karlswald". Noch heute führt ein Teil der Anlage den Namen „Fasangarten" und jenseits der Straße heißt der Wald „Saugarten". Die Namen erinnern noch an jene Fürstenzeit mit Wildschweinen, Fasanen und Pfauen. Von den Vögeln mit den prächtigen Schwanzfedern hat Pfauendorf seinen Namen. Um 1731 wurden auf herrschaftlichen Waldgründen neue Ansiedler ausgestattet, So entstand Neu-Pfauendorf.

Im Jahr 1743 hat hier Böhmens Obersthofmeister Graf Philipp Gallas die Kaiserin Maria Theresia begrüßt. Damals waren die Pachta, die dem ganzen Umland bis heute den Namen „Pachterisch" aufgeprägt haben, nicht mehr die Herren des Landes. Von ihnen kam die Herrschaft an den Grafen Philipp

Ludwig von Sinzendorf und dieser war der Gründer von Neu-Pfauendorf, wie er ja auch Philippsdorf stiftete. Nach ihm folgte Moriz, Herzog von Sachsen, und auf diesen 1748 Karl Josef Freiherr von Palm.

Das Volk erzählt, dass Verschwendung den Schlossherrn von Karlswald zugrunde gerichtet habe. Im Jahr 1787 standen in Pfauendorf 27 Häuser, im Karlswald das Schloss mit 6 Nummern. Im Jahr 1805 fanden hier zur Zeit der Schlacht bei Austerlitz Gefechte statt. Bayrische Truppen unter General Wrede hatten die linke Flanke der Napoleonischen Armee zu decken, die bei Brunn mit dem österreichischen und russischen Kaiser kämpfte. Am Tage der blutigen „Dreikaiserschlacht" bei Austerlitz kamen bayerische Abteilungen mit kaiserlichen Truppen bei Stecken ins Gefecht. Die Bayern mussten sich zurückziehen, stellten sich neuerdings bei Wonau, wurden auch hier durch einen Angriff zurückgedrängt, stellten sich noch einmal bei Pfauendorf. Sie versuchten hier am 5. Dezember durch eine Attake den Gegner zu werfen, wurden aber durch eine Gegenattake des 1. österreichischen Ulanenregimentes zurückgeschlagen und mussten nach Iglau zurückweichen. Bei diesen Gefechten wurde die Umzäunung des Tiergartens stellenweise eingerissen, das Wild verlief sich, das Schloss litt Schaden. Nicht wieder hergestellt, verfielen die Schlossbauten schnell. Nur spärliche Reste blieben mehr. Fünf Statuen im Iglauer Stadtparke und drei in Helenental zeugen von der entschwundenen Pracht.

Alte Pfauendorfer zeigen noch die Stelle, wo die Torwächterhäuser des Parkes gestanden seien (am Alleende beim Straßenteich, beim Schreiberteich, bei der Achen und bei Schenken). Über den Trümmerstätten raunt die Sage von versteckten Schätzen. < t

1945 (1924 in Klammern) waren in Alt-Pfauendorf folgende Grundbesitzer:

Nr. 1 „Wagner" Franz Streichsbier, 2,40 ha (Franz Streichsbier, 2,20 ha).

Nr. 2 „Kolebrenner" Johann Janko, 12,50 ha (Johann Janko, 9,10 ha).

Nr. 3 Franz Wazlav, 4,00 ha (Mathias Beer, 4,40 ha).

Nr. 4 Franz Noak (Katharina Kaiser, 1,30 ha).

Nr. 5 „Käser" Oswald Käser, 80,00 ha (Oswald Käser, 80,00 ha, Tscheche).

Nr. 7 „Villa" Mathias Swoboda.

Nr. 8 Franz Mischinger, 11,00 ha (Franz Mischinger, 7,60 ha).

Nr. 11 „Stricker" Mathias Janko (Mathias Janko, 12,10 ha).

Nr. 13 Anton Janko, 1,30 ha.

Nr. 14 Franz Kaiser, 4,00 ha (Franz Kaiser, 2,40 ha).

Nr. 15 „Wagner" Johann Toscher, 9,50 ha (Johann Toscher, 6,60 ha).

Nr. 16 Adolf Lang, Tscheche.

Nr. 18 Josef Franz.

Nr. 21 Marie Hippel.

Nr. 23 Laurenz Friedl, 0,10 ha.

In Neu-Pfauendorf:

Nr. 1 (Frantiäek Fiüar, 75,00 ha, Tscheche).

Nr. 4 Franz Neuhöfer.

Nr. 5 Karl Kutschera (Karl Kuäera, 1,50 ha).

Nr. 6 Johann Eigl, ? ha.

Nr. 7 „Dürrer" Josef Nowak, 4,00 ha (Josef Nowak, 3,40 ha).

Nr. 8 Anton Eigel, 8,00 ha (Antonin Pesruk, 5,40 ha).

Nr. 9 „Newosak" Josef Hölzl, 2,00 ha (Josef Kreuz, 7,40 ha).

Nr. 10 Klara Freudenreich, 6,00 ha (Florian Wondrak, 5,70 ha).

Nr. 11 Anton Schmeiler, 4,00 ha (Johann Schmeiler, 3,60 ha).

Nr. 12 „Urz" Elisabeth Ronovsky, 5,00 ha (Johann Ronovsky, 4,80 ha).

Nr. 13 Anton Körber, 5,00 ha.

Nr. 14 Laurenz Wendel, 12,00 ha (Johann Ronovsky, 8,50 ha).

Nr. 15 „Schenk" Karl Lang, 4,00 ha (Johann Lang, 12,90 ha).

Nr. 20 Schule.

Nr. 25 Franz Kampe.

Nr. 26 Johann Pikans.

Nr. 27 Johann Kubat.

Nr. 28 Karl Kornher.

Nr. 32 Johann Cöpel.

Nr. 35 Rudolf Laschka. — Früher gehörte Pfauendorf zur Gemeinde Schrittenz. Jetzt bilden beide Ortsteile mit dem Weiler Karlswald und dem Raitjäger eine selbständige Gemeinde mit einem Gemarkungsausmaß von 1097 ha. Im Gemeinderat waren 1939 sieben deutsche und fünf tschechische Vertreter. Die deutsche Volksschule besteht seit dem Jahre 1910. Eingepfarrt war Pfauendorf nach Seelenz. Die Gendarmerie war in Friedrichsdorf, Post und die nächste Bahnstation in Iglau.

Dorfleben um 1900

Menschen und Alltag im Volkskalender von 1899

Bevölkerungsstand: 1890. Weitere Ortsangaben nach dem Kalenderjahrgang 1899.

Alt- und Neu-Pfauendorf werden als zu Schrittenz gehörig verzeichnet. Der Kalender nennt 35 Häuser und 289 Einwohner. Ortsvorsteher war laut Verzeichnis Franz Umshaus. Die Schule lag in Friedrichsdorf, die Pfarre in Seelenz. Marie Neuwirth wird als Botin und Alb. Fried als Gastwirt genannt.

Quelle und zeitliche Einordnung

Die Bevölkerungs- und Religionszahlen beziehen sich laut Vorbemerkung des Kalenders auf die Volkszählung von 1890. Die übrigen Angaben stammen aus dem Jahrgang 1899; soweit die Quelle ein Wahl- oder Gründungsjahr nennt, ist es im Text angegeben. Die genannten Personen bilden kein vollständiges Einwohnerverzeichnis.

Quelle: Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1899; zur Datierung der Bevölkerungszahlen. Redaktionell zusammengefasst; historische Namensabkürzungen bleiben erhalten.

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Pfauendorf


In alter Zeit muß in der Pfauendorfer Gegend das Dorf D ob e sc h a u gestanden sein.
Es wurde 1411 im Besitze des Johann von Leskowetz zusammen mit Schrittenz, Seelenz und Stecken genannt
In den Iglauer Stadtbüchern wurde:
1473 ein Teichl oberhalb des Herren-Teiches bei Dobeschau,
1487 ein Teich in Sparern oberhalb des Dobeschauer Teiches,
1488 ein großer Teich in Dobeschau,
1494 wieder der Dobeschauer Teich eingetragen.
Als die Stadt Iglau 1536 das Schrittenzer Gut von Trczka kaufte, wurden ausdrücklich die wüsten Dörfer Dobeschau und Heraltice angeführt. Der Ort lag also öde.
Später entwickelte sich eine neue Siedlung beim Krummteich (1513 ,,Krimteich" geheißen). Wie die ersten Teile, das heutige Alt-Pfauendorf, entstanden sind, entzieht sich unserer Kenntnis.
1704 nennt es die Seelenzer Pfarrmatrik ,,Pfabendorf" und die Überlieferung bringt den Namen mit dem anschließen-den Tiergarten in Verbindung. Dieser wurde vom Grafen Franz Anton von Pachta um 1685 angelegt. In der Mitte erhob sich ein schönes Lust- und Jagdschloß, von dem acht Hauptalleen ausliefen, von denen Neben-, Seiten- und Kreuzalleen abzweigten. Sie führten durch den Wald zu saftgrünen Wiesen und glitzernden Teichen. Die Parkfläche von 418 Joch war eingezäunt, trug schöne Ziergärten und Standbilder, acht Pavillone, Nebengebäude und Torpforten.
Ein Lustschloß, fürstlicher Barock, erbaut in der Zeit schwerer Bauernrobot!
In seiner Glanzzeit ertönte das Halall fürstlicher Parforcejagd. Kaiser Karl VI. kehrte hier 1713 ein und seitdem hieß der Tiergarten ,,Karlswald". Noch heute führt ein Teil der Anlage den Namen ,,Fasangarten" und jenseits der Straße heißt der Wald ,,Saugarten". Die Namen erinnern noch an jene Fürstenzeit mit Wildschweinen, Fasanen und Pfauen. Von den Vögeln mit den prächtigen Schwanzfedern hat Pfauendorf seinen Namen. Um 1731 wurden auf herrschaftlichen Waldgründen neue Ansiedler ausgestattet, Neu-Pfauendorf erstand.

Im Jahr 1743 hat hier Böhmens Obersthofmeister Graf Philipp Gallas die Kaiserin Maria Theresia begrüßt. Damals schon waren die Pachta, welche dem ganzen Umland bis 1945 den Namen ,,Pachterisch" aufgeprägt haben.schon nicht mehr die Herren des Landes. Von ihnen kam die Herrschaft an den Grafen Philipp Ludwig von Sinzendorf und dieser war der Gründer von Neu-Pfauendorf. wie er ja auch Philippsdorf stiftete. Nach ihm folgte Moritz, Herzog von Sachsen, und auf diesen 1748 Karl Josef Freiherr von PaIm.

Das Volk erzählt, dass Verschwendung den Schloßherrn von Karlswald zugrunde gerichtet habe. Im Jahr 1787 standen in Pfauendorf 27 Häuser, im Karlswald das Schloß mit 6 Nummern.

Im Jahr 1805 fanden hier zur Zeit der Schlacht bei Austerlitz Gefechte statt. Bayrische Truppen unter General Wrede hatten die linke Flanke der Napoleonischen Armee zu decken, die bei Brünn mit dem österreichischen und russischen Kaiser kämpfte. Am Tage der blutigen ,,Dreikaiserschlacht" bei Austerlitz kamen bayrische Abteilungen mit kaiserlichen Truppen bei Stecken ins Gefecht. Die Bayern mußten sich zurückziehen, stellten sich neuerdings bei Wonau, wurden auch hier durch einen Angriff zurückgedrängt, stellten sich noch einmal bei Pfauendorf. Sie versuchten hier am 5.Dezember durch eine Attacke den Gegner zu werfen, wurden aber durch eine Gegenattacke des 1. österreichischen Ulanenregimentes zurückgeschlagen und mußten nach Iglau zurückweichen. Bei diesen Gefechten wurde die Umzäunung des Tiergartens stellenweise eingerissen, das Wild verlief sich, das Schloß litt Schaden. Nie wieder hergestellt, verfielen die Schloßbauten schnell, nur spärliche Reste blieben mehr. Fünf Statuen im Iglauer Stadtparke und drei in Helenental zeugen von der entschwundenen Pracht.

Alte Pfauendorfer zeigen noch die Stelle, wo die Torwächterhäuser des Parkes gestanden seien (am Alleende beim Straßenteich, beim Schreiberteich, bei der Achen und bei Schenken).
Über den Trümmerstätten raunt die Sage von versteckten Schätzen.

1945
(1924 in Klammern) waren in A~t-Pfauendorf folgende Grundbesitzer:
Nr.1 ,,Wagner" Franz Streichsbier, 2,40 ha (Franz Streichsbier, 2,20 ha).
Nr.2,,Kolebreriner" Johann Janko, 12,50 ha (Johann Janko, 9,10 ha).
Nr.3 Franz Warlav, 4,00 ha (Mathias Beer, 4,40 ha>.
Nr.4 Franz Noak (Katharina Kaiser,1,30 ha).
Nr. 5 ,,Kaser" Oswald Kaser, 80,00 ha (Oswald Kaser, 80,00 ha, Tscheche).
Nr.7 ,,Villa" Mathias Swoboda.
Nr.8 Franz Mischinger, 11,00 ha(Franz Mischinger, 7,60 ha).
Nr.11 ,,Stricker" Mathias Janko (Mathias Janko,12,10 ha).
Nr. 13 Anton Janko, 1,30 ha. Nr. 14 Franz Kaiser, 4,00 ha (Franz Kaiser, 2,40 ha).
Nr.15 ,,Wagner" Johann Toscher, 9,50 ha (Johann Toscher,6,60 ha).
Nr.16 Adolf Lang, Tscheche.
Nr.18 Josef Franz.
Nr.21 Marie Rippel.
Nr.23 Laurenz Friedl, 0,10 ha.

In Neu-Pfauendorf:
Nr.1 (Frantliek F~ar, 75,00 ha, Tscheche).
Nr.4 Franz Neuhöfer.
Nr.5 Karl Kutschera (Karl Ku~era, 1,50 ha).
Nr.6 Johann Eigl, ? ha.
Nr.7 ,,Dürrer" Josef Nowak, 4,00 ha (Josef Nowak, 3,40 ha).
Nr.8 Anton Eigel, 8,00 ha (Antonin Pelruk, 5,40 ha).
Nr.9 ,,Newosak" Josef Hölzl, 2,00 ha (Josef Kreuz, 7,40 ha).
Nr.10 Klara Freudenreich, 6,00 ha (Florlan Wondrak, 5,70 ha).
Nr. 11 Anton Schmeiler, 4,00 ha (Johann Schmeiler, 3,60 ha).
Nr. 12 ,,Urz" Elisabeth Ronovsky, 5,00 ha (Johann Ronovsky, 4,80 ha).
Nr.13 Anton Körber, 5,00 ha.
Nr.14 Laurenz Wendel, 12,00 ha (Johann Ronovsky, 8,50 ha).
Nr.15 ,,Schenk" Karl Lang, 4,00 ha (Johann Lang, 12,90 ha).
Nr.20 Schulhaus
Nr.25 Franz Kampe.
Nr.26 Johann Pikans.
Nr.27 Johann Kubat.
Nr.28 Karl Kornher.
Nr.32 Johanx~~peL
Nr.35 Rudolf Lachka. -
Früher gehörte Pfauendorf zur Gemeinde Schrittenz. Jetzt bilden beide Ortsteile mit dem Weiler Karlswald und dem Raitjäger eine selbständige Gemeinde mit einem Gemarkungsausmass von 1097 ha.
Im Gemeinderat waren 1939 sieben deutsshe und fünf tschechische Vertreter.
Die deutsche Volksschule besteht seit dem Jahre 1910. Eingepfarrt war Pfauendorf nach Seelenz. Die Gendarmerie war in Friedrichsdorf, Post und die nächste Bahnstation in Iglau.


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