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Otín Otten

Cesta časem: Otín Otten

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  1. 1360Do roku 1499

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  2. 15051500–1799

    Záznam o obci z roku 1505.

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  3. 18481800–1918

    Záznam o obci z roku 1848.

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  4. 19241919–1945

    Záznam o obci z roku 1924.

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Z knihy Dörferbuch

Otten

Otten ist das Dorf eines Otto. Es wurde im 14. Jahrhundert „Otten" und „Otyn" geschrieben.

Im Jahr 1360 hatte Simon von Neudorf (nouavilla) in Otten Besitzrechte. 1365 verkaufte Albert von Stannern das Dorf an den Iglauer Johann Schößel. 1372 gab der Markgraf Johann Otten den Brüdern Jakob und Johann von Pilgram als Lehen zur Belohnung für treue Dienste. Einen Zinslahn besaß Andreas de Pyssel im Orte und verkaufte ihn 1379 an Bonco von Radslawicz. Die Grundrechte über Otten behielt die Iglauer Bürgerfamilie der Pilgramer bis zum Jahr 1505. Damals aber bestand das Dorf nicht mehr. 1419 geschah bei Otten ein Raub, 1429 waren die Ottner in einem Zehentstreit mit dem Stannerer Pfarrer, 1461 hat König Georg der Iglauer Stadtrichterfamilie Pilgram das Dorf Otten sowie Ranzern und ihre weiteren Rechte (Maut, Schrotgeld, Salzhandel) als Lehensgut bestätigt.

Als Stadtrichter Ladislaus von Pilgram im Jahr 1505 seinen Besitz an die Stadt Iglau verkaufte, war Otten ein ödes Dorf. Die Gründe wurden von den Nachbarorten benützt, so von Stannerern, Lang-Pirnitzern und Pailenzern, wie aus Rechnungen so 1606 und 1636 ersichtlich ist. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wollte die Stadt am Ort des früheren Dorfes einen Hof errichten. Zum neuen Ottenhof sollten auch die Flächen von Otten und Pfaffendorf gehören. Pfaffendorf westlich von Stannern war ebenfalls aufgegeben worden. Die Stannerer beschwerten sich gegen diese Pläne bei der Landeshauptmannschaft.

Die Stannerer nutzten das unbewirtschaftete Land bisher als Viehweide. Dafür zahlten sie jährlich 50 Gulden.

von 50 fl. Es wurden nun Verhandlungen gepflogen und das Ergebnis war, dass den Stannerern einige Wiesen und Felder gegen einen „ewigen Zins" von 20 fl. überlassen wurden. Würden aber die Stannerer den Zins nicht zur bestimmten Frist zahlen, so sollten diese Gründe von der Obrigkeit eingezogen werden. Diese Grundstücke waren: der sogenannte Herrengraben längs der Stannerer Felder gegen den Ottenhof, dann der Höllsteinbügl und Neuteich, der sogenannte Roschitzer Graben. Es waren insgesamt 70 Tagwerk Wiesen und gegen 40 Metzen Felder. Im Jahr 1715 wurde der „Ottenhof" mit einer Schäferei angelegt, im nächsten Jahre das Ottener Jägerhaus von „Grund aus" neu errichtet. Beim Hof wurden im Jahr 1750 an Feldern 828 Metzen 3 Achtel ausgewiesen und 68 Fuhren Heu, 2 Fuhren Grumet.

Im Jahr 1778, als die Stadt 15 Meierhöfe aufließ und im Sinne der Agrarpolitik der Maria Theresianischen Zeit an Bauern gegen Erbzins zerstückelte, entstand eine bäuerliche Siedlung, die zunächst „Ottendorf", dann wieder „Otten" genannt wurde.

Von den Meierschaftsgründen haben 1778 übernommen:

Nr. 1 Thomas Kettner 60 M 9V4 mß.

Nr. 2 Johann Körber 53 M 14V4 mß,

Nr. 3 Johann Binder 53 M 73/4 mß.

Nr. 4 Johann Kwell 63 M 2 mß.

Nr. 5 Jakob Kladenski 65 M V4 mß.

Nr. 6 Johann Holly 68 M 3V2 mß.

Nr. 7 Thomas Slawikh 56 M 43/4 mß.

Nr. 8 Carl Lang 54 M 23/4 mß.

Nr. 9 Jakob Felinghauer 47 M 1 mß.

Nr. 10 Andres Prakesch 52 M 8V4 mß.

Nr. 11 Mathes Roder.

Nr. 12 Jägerhaus.

Nr. 13 Jakob Fridl 55 M 14V2 mß.

Nr. 14 Johann Müksche 48 M IIV4 mß.

Nr. 15 Georg Plaß 53 M 7V4 mß.

Nr. 16 Franz Kladenski 52 M 23/4 mß.

Nr. 17 Franz Tuschekh 51 M 3V2 mß.

Nr. 18 Jakob Zodl 52 M IV2 mß.

Nr. 19 Mathes Tindl 52 M 15 mß.

Nr. 20 Paul Kwell 65 M 5 3 / 4 mß.

Nr. 21 Johann Körber 53 M 3 mß.

Nr. 22 Franz Madras 53 M IV2 mß.

Nr. 23 Mathes Müksche 59 M 33/4 mß. Die Gemeinde 129 M 33/4 mß, ferner Überländer (Lang-Pimitz, Stannern). Gesamtfläche 1311 M 9 mß außer Wald, Hutweide und Teiche, die sich die Obrigkeit vorbehielt. Die Gebäude 3, 4, 5, 6, 7, 8 sollen aus dem großen Schafstall entstanden sein, sie sind noch zum Teil unter einem Dach.

Nr. 10 war der Schüttkasten des Meierhofes.

Als im Jahr 1848 die obrigkeitlichen Rechte gemäß des bekannten Antrages von Hans Kudlich fielen, wurde für Otten das Ablösungskapital für den Erbzins mit 175 fl. 52 kr., die Ablösung verschiedener anderer Zinsungen mit 205 fl. 16 kr. berechnet. Die Jahreszinse betrugen bei den einzelnen Besitzern zwischen 10 und 13 fl. C. M. Im Jahr 1849 waren die Besitzer:

Nr. 1 Johann Miksche,

Nr. 2 Andreas Neubauer,

Nr. 3 Paul Blecha,

Nr. 4 Josef Quell,

Nr. 5 Franz Patry.

Nr. 6 Jakob Miksche,

Nr. 7 Franz Slawik,

Nr. 8 Johann Wurschy,

Nr. 9 Franz Fellinger,

Nr. 10 Jakob Weber,

Nr. 13 Anton Friedl,

Nr. 14 Franz Weber,

Nr. 15 Johann Miksche,

Nr. 16 Johann Plahs,

Nr. 17 Franz Duschek,

Nr. 18 Johann Weber,

Nr. 19 Johann Tindl,

Nr. 20 Andreas Quell,

Nr. 21 Martin Körber,

Nr. 22 Mathias Kamerich,

Nr. 23 Mathias Miksche.

Otten hat eine Gemarkungsfläche von 716,16 ha. Zur einklassigen deutschen Volksschule kam 1918 eine tschechische Minderheitsschule. Die deutsche Schule besteht seit dem Jahr 1899, ihre Errichtung ließ sich besonders der Revierförster Franz Nahunek angelegen sein. Zu Beginn des Schuljahres 1924/ 25 wurde sie geschlossen.

1945 (in Klammern 1924) waren folgende Grundbesitzer verzeichnet:

Nr. 1 „Maza" (Johann Maza, 13,66 ha, Tscheche).

Nr. 2 „2iwny" Johann Neubauer, 14.00 ha (Johann Neubauer, 13,01 ha).

Nr. 3 „Gamarik" Josef Weber, 4,00 ha (Josef Weber, 1,81 ha).

Nr. 4 „Pölzl" Mathias Quell, 14,00 ha (Mathias Quell, 14,70 ha).

Nr. 5 „Jakobi" Martin Göth, 8,45 ha (Johann Patry, 12,94 ha).

Nr. 6 Bukatsch, 13,00 ha (Laurenz Bukatsch, 15,88 ha).

Nr. 7 „Poldi" Franz Patry, 3,00 ha (Peter Mäca, 5,51 ha).

Nr. 8 „Berka" (Adalbert Berka, 5,47 ha, Tscheche).

Nr. 9 „Rinagl" Karl Zatocil, 13,00 ha (Franz Plaß, 12,94 ha).

Nr. 10 „Duschek" Heinrich Duschek, 18,06 ha (Heinrich Duschek, 18,05 ha).

Nr. 11 „Tommer" (Martin Jefabek, 9 ha).

Nr. 12 „Jägerschneider" (Jakob Friedl, 6,42 ha).

Nr. 13 „Poldi" Wenzl Mäca, 7,50 ha (Wenzl Mäca, 5,45 ha).

Nr. 14 „Beim böhmischen Schüler" (Thomas Hos, 9,90 ha).

Nr. 15 „Plaß" (Paul Schmied, 15,80 ha).

Nr. 16 „Wagner" Franz Slawik, 5,60 ha (Franz Slawik, 6,02 ha).

Nr. 17 „Beim deutschen Schuler" Mathias Weber, 10,00 ha (Katharina Weber, 9,69 ha).

Nr. 18 Hegerhaus der Stadt Iglau (4,39 ha).

Nr. 19 „Seperl" Josef Schmidt, 6,86 ha.

Nr. 20 „Unter-Schuster" Franz Mikschy, 15,00 ha (Johann Körber, 11,80 ha).

Nr. 22 „Martin" Franz Körber, 11,54 ha (Martin Hable, 11,92 ha).

Nr. 23 „Molak" (Josef Molak, 12,84 ha).

Nr. 24 Schule.

Nr. 25 gehört zu Hs.-

Nr. 27.

Nr. 26 „Hudy-Maurer" (Stanislaus Hajny, 2,64 ha, Tscheche).

Nr. 27 „Zimmermann" Josef Körber, 11,55 ha (Johann Körber, 8,10 ha).

Nr. 28 Forsthaus der Stadt Iglau (4,95 ha).

Nr. 30 „Ober-Schuster" Paul Patry, 2,00 ha (Paul Patry, 2,35 ha).

Nr. 31 (Laurenz Slavik, 2,40 ha).

Nr. 33 „Tonele" Josef Felinghauer, 1,00 ha (Johann Felinghauer, 1,34 ha).

Nr. 35 Johann Friedl, 1,00 ha.

Otten war eine selbstständige Gemeinde. 1939 waren sechs Deutsche und drei Tschechen im Gemeindeparlament. Die Schule war im Ort, Pfarre, Post und Gendarmerie in Stannern und die nächste Bahnstation war in Triesch.

Dorfleben um 1900

Menschen und Alltag im Volkskalender von 1899

Bevölkerungsstand: 1890. Weitere Ortsangaben nach dem Kalenderjahrgang 1899.

Der Kalender nennt 28 Häuser und 215 Einwohner. Gemeindevorsteher war laut Verzeichnis Wenzel Doležal. Als Gemeinderäte erscheinen Wenzl Wessely und Franz Pöndl. Schule, Pfarre und Post lagen in Stannern. Die Korrespondenz wurde durch dessen Landpostbriefträger zugestellt.

Quelle und zeitliche Einordnung

Die Bevölkerungs- und Religionszahlen beziehen sich laut Vorbemerkung des Kalenders auf die Volkszählung von 1890. Die übrigen Angaben stammen aus dem Jahrgang 1899; soweit die Quelle ein Wahl- oder Gründungsjahr nennt, ist es im Text angegeben. Die genannten Personen bilden kein vollständiges Einwohnerverzeichnis.

Quelle: Deutscher Volkskalender für die Iglauer Sprachinsel, Jahrgang 1899; zur Datierung der Bevölkerungszahlen. Redaktionell zusammengefasst; historische Namensabkürzungen bleiben erhalten.

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Ottenotten

Otten ist das Dorf eines Otto. Es wurde im 14. Jahrhundert ,Otten" und ,,Otyn" geschrieben. Im Jahre 1360 hatte Simon von Neudorf (nouavilla) in Otten Besitzrechte. 1365 verkaufte Albert von Stannern das Dorf an den Iglauer Johann Schößel.

1372 gab der Markgraf Johann Otten den Brüdern Jakob und Johann von Pilgram als Lehen zur Belohnung für treue Dienste. Einen Zinslahn besaß Andreas de Pyssel im Orte und verkaufte ihn 1379 an Bonco von Radslawicz. Die Grundrechte über Otten behielt die Iglauer Bürgerfamille der Pilgramer bis zum Jahre 1505. Damals aber bestand das Dorf nicht mehr. 1419 geschah bei Otten ein Raub, 1429 waren die Ottner in einem Zehentstreit mit dem Stannerer Pfarrer, 1461 hat König Georg der Iglauer Stadtrichterfamilie Pilgram das Dorf Otten sowie Ranzern und ihre weiteren Rechte (Maut, Schrotgeld, Salzhandel) als Lehensgut bestätigt. Als Stadtrichter Ladislaus von Pilgram im Jahre 1505 seinen Besitz an die Stadt Iglau verkaufte, war Otten ein ödes Dorf. Die Gründe wurden von den Nachbarorten benützt, so von Stannerern, Larig-Pirnitzern und Pailenzern, wie aus Rechnungen so 1606 und 1636 ersichtlich ist. Als die Stadt zu Beginn des 18. Jahrhunderts sich mit dem Plan der Errichtung eines Hofes an der Stätte des einstigen Dorfes beschäftigte und die Ottener und Pfaffendörfer Grunde - auch Pfaffendorf westlich von Stannern war eingegangen zum Ottenhof einziehen wollte, erhoben die Stannerer eine Beschwerde bei der Landeshauptrnannschafti Die Stannerer benützten bisher die öden Gründe als Hutweide und zahlten dafür einen Jahreszins von 50 fl. Es wurden nun Verhandlungen gepflogen und das Ergebnis war daß den Stannerern einige Wiesen und Felder gegen einen ,ewigen Zins' von 20 fl. überlassen wurden. Würden aber die Stannerer den Zins nicht zur bestimmten Frist zahlen, so sollten diese Gründe von der Obrigkeit eingezoge

n werden. Diese Grundstücke waren: der Sogenannte Herrengraben längs der Stannerer Felder gegen den Ottenhof, dann der Höllsteinbügl und Neu-teich, der sogenannte Roschitzer Graben. Es waren insgesamt 70 Tagwerk Wiesen und gegen 40 Metzen Felder. Im Jahr 1715 wurde der ,,Ottenhof" mit einer Schäferei angelegt, im nächsten Jahre das Ottener Jägerhaus von ,,Grund aus" neu errichtet. Beim Hofe wurden im Jahr 1750 an Feldern 828 Metzen 3 Achtel ausgewiesen und 68 Fuhren Heu, 2 Fuhren Grumet. Im Jahr 1778, als die Stadt 15 Meierhöfe aufließ und im Sinne der Agrarpolitik der Maria Theresianischen Zeit an Bauern gegen Erbzins zerstückelte, entstand eine bäuerliche Siedlung, die zunächst ,,Ottendorf", dann wieder ,,Otten" genannt wurde.

Von den Meierschaftsgründen haben 1778 übernommen: Nr. 1 Thomas Kettner 60 M 91/4 mß. Nr.2 Johann Körber 53 M 14 1/4 mß, Nr. 3 Johann Binder 53 M 7 3/4 mß. Nr.4 Johann Kwell 63 M 2 m ß. Nr.5 Jakob Kladenski 65 M 1/4 mß. Nr. 6 Johann Holly 68 M 3 1/2 mß. Nr.7 Thomas Slawikh 56 M 4 3/4 mß. Nr.8 Carl Lang 54 M 2 3/4 mß. Nr.9 Jakob Felinghauer 47 M 1 mß. Nr.10 Andres Prakesch 52 M 8 1/4 mß Nr.11 Mathes Roder. Nr.12 Jägerhaus. Nr.13 Jakob Fridl 55 M 14 1/2 ml. Nr.14 Johann Müksche 48 M 11 1/4 mß. Nr.15 Georg Plaß 53 M 7 1/4 mß. Nr.16 Franz Kladenski 52 M 2 3/4 mß. Nr.17 Franz Tuschekh 51 M 3 1/2 mß. Nr.18 Jakob Zodl 52 M 1 1/2 mß. Nr. 19 Mathes Tindl 52 M 15 mß. Nr.20 Paul Kwell 65 M 5 3/4 mß. Nr.21 Johann Körber 53 M 3 mß. Nr.22 Franz Madras 53 M 1 1/2 mß. Nr.23 Mathes Müksche 59 M 3 3/4 mß. Die Gemeinde 129 M 3 3/4 mß, ferner Überländer (Lang-Pirnitz, Stannern).
Gesamtfläche 1311 M 9 mß außer Wald, Hutweide und Teiche, die sich die Obrigkeit vorbehielt. Die Gebäude 3, 4,5, 6, 7, 8 sollen aus dem großen Schafstall entstanden sein, sie sind noch zumTeil unter einem Dach. Nr. 10 war der Schüttkasten des Meierhofes.

Als im Jahr 1848 die obrigkeitlichen Rechte gemäß des bekannten Antrages von Hans Kudlich fielen, wurde für Otten das Ablösungskapital für den Erbzins mit 175 fl. 52 kr., die Ablösung verschiedener anderer Zinsungen mit 205 fl. 16 kr. berechnet. Die Jahre betrugen bei den einzelnen Besitzern zwischen 10 und 13 fl. C. M.
Im Jahr 1849 waren die Besitzer: Nr.1 Johann Miksche, Nr.2 Andreas Neubauer, Nr. 3 Paul Blecha, Nr.4 Josef Quell, Nr.5 Franz Patrv, Nr.6 Jakob Miksche, Nr.7 Franz Slawik, Nr, 8 Johann Wurschy, Nr.9 Franz Fellinger, Nr.10 Jakob Weber, Nr.13 Anton Friedl, Nr, 14 Franz Weber, Nr.15 Johann Miksche, Nr.16 Johann Plahs, Nr.17 Franz Duschek, Nr, 18 Johann Weber, Nr.19 Johann Tinöl, Nr.20 Andreas Quell, Nr.21 Marrin Körber, Nr.22 Mathias Kamerich, Nr.23 Mathias Miksche.

Otten hat eine Gemarkungsfläche von 716,16 ha. Zur einklassigen deutschen Volksschule kam 1918 eine tschechische Minderheitsschule. Die deutsche Schule besteht seit dem Jahre 1899, ihre Errichtung ließ sich besonders der Revierförster Franz Nahunek angelegen sein. Zu Beginn des Schuljahres 1924/ 25 wurde sie geschlossen. Otten war eine selbständige Gemeinde. 1939 waren sechs Deutsche und drei Tschechen im Gemeindeparlament. Die Schule war im Ort, Pfarre, Post und Gendarmerie in Stannern und die nächste Bahnstation war in Triesch.

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